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04.04.2022

Keine Punkte aber Faijtas und Bier

(y.c) Zum letzten Spieltag der Saison fand sich das Sauen-Rudel in der Turnhalle Wisacher in Regensdorf ein. Nachdem man mit 3 Punkten aus der letzten Runde den dritten Tabellenplatz gesichert, aber auch die Chance auf eine bessere Platzierung aus der Hand gegeben hat, ging es noch um eine versöhnlichen Saisonabschluss.
Liebe Freunde des Unihockey-Sonntags-Hallen-Kleinfeld-Sports, zum Schluss der Spielzeit 21/22 dürfen Sie noch einmal meine Sicht auf die vergangen zwei Spiele ertragen. Leider ohne viel Wortwitz, dafür in bewiesener Präzision und logischer Genauigkeit. So viel sei bereits verraten, das Unvermögen im Abschluss konnte man nicht ausmerzen, die Defensive blieb aber mehrheitlich stabil. Zum ersten Spiel fanden sich neben den Weinländern auch der designierte Aufsteiger aus Eschenbach auf dem Parkett ein. Im Wisacher in Regensdorf liegt zwar kein Parkett, aber aus dem Kabinengeflüster habe ich vernommen, dass man diese Redewendung so braucht im Hallensport. In zweiten Umgang traf man noch auf die unbequemen BUH’s aus Hedingen.

UHC Wild Pigs vs. UHC Eschenbach

Bereits im ersten Spiel in grauer Vorzeit der Saison lieferte sich man ein Spiel auf Augenhöhe – mit besserem Ende für die Eschenbacher. Wir wollten uns noch einmal zeigen, für was wir fähig sind und dem Tabellenersten zwei Punkte abjagen. Der Start in die Partie gelang nicht schlecht. Viel Ballbesitzt, einige gute Abschlüsse und wenig gefährliche Situationen in der Defensive. Leider konnte man sich für den beherzten Aufritt aber nicht belohnen. Unangenehmerweise waren es dann eben doch die Eschenbacher, die zur Führung trafen. Wenig später glich dann aber Flo Fuchs auf Pass von Remo Bosshardt nach einer Standardsituation aus. Bis zur Pause hin musste man noch das Goal zum 1:2 Rückstand hinnehmen, musste sich aber keines Wegs schämen für den Aufritt.

Nach der Pause erwischte man aber leider einen Fehlstart und lag schnell mit 1:4 zurück. Ein kaputter Ball verhinderte glücklicherweise noch den fünften Treffer des Gastes. Die Chance zum Anschluss eröffnete sich in der Form einer Strafe, aber auch das Powerplay brachte keinen Treffer. In der 33 Minuten traf Remo Bosshardt, assistiert von Daniel Jucker, zum 2:4. Auch eine zweite Überzahl konnte man nicht ausnützen. Mit einem Foul, das mit einem Gang zur Strafbank endete, nahm man sich selber die Chance auf die Wende. So endete das Spiel mit je zwei Mannen auf dem Spielfeld und mit einer 2:4 Neiderlage.

Wild Pigs vs. Baboons Hedingen

Der Schlusspunkt des Unihockeyfrühlings stellte an diesem nassgrauen Tag das Spiel gegen die Bäbels aus Hedingen. Nach dem schnellen Spiel gegen Eschenbach musste man sich auf einschläfernde Auslösungen und unangenehme Drehschüsse einstellen. Trotzdem wollte man sich aber mit einem guten Spiel und zwei Punkte aus einer guten Saison verabschieden. Der Start gelang dann aber gar nicht gewünscht. Bereits nach zwei Minuten sah man sich mit einem 0:1 Rückstand konfrontiert. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Patrick Wipf mit einem Weitschuss nachdem Bullygewinn von Severin Keller. Immer wieder liess man sich aber von gezielten Sprints überraschen. Manuel Sigg war aber ein überaus verlässlicher Wert zwischen den Pfosten und hielt uns im Spiel. Trotzdem stand es zur Pause dann 1:2.
Im Gegensatz zur ersten Partie durfte man keines Wegs zufrieden sein mit dem gezeigten. Für die restlichen 20 Minuten musste man noch einmal den Turbo zünden und viel mehr zur Spielgestaltung beitragen. Nach dem 1:3 kurz nach Wiederaufnahme des Spiels, bot sich durch eine Strafe wieder die Chance zum Anschluss. Doch im Gegenteil tauchten zwei Grüne, also Gegner, wir tragen bekanntlich pink, vor unserem Tor auf und liessen sich nicht zwei Mal bitten. Das war gleichbedeutend mit dem vierten Gegentreffer, und dann auch noch in Unterzahl. Noch immer im Powerplay agierend spielte Remo Bosshardt einen Pass zu Kai Städeli auf den rechten Flügel. Dieser wusste die Chance zu nutzen und erzielte den ersten Treffer im Fanion-Team der Wildsauen. Beim Stand von 4:2 ersetzte man den Torhüter durch einen vierten Feldspieler. Etwas sinnbildblich für die ganze Partie sprang der Ball nach einem etwas unbeholfenen Passversuch von hinter dem eigenen Tor sprang der Ball direkt in den Slot, wo ein Hedinger mit den drei Tore-Vorsprung wiederherstellte. Auch der mit einem wundervollen Schuss von Daniel Jucker, seines Zeichens Zimmermann, konnte die Wende nicht mehr erzwingen. So schloss man also die Saison mit zwei Niederlagen ab.

Fazit:

Keines zum Spielgeschehen. Aber das gemeinsame Essen im Tres Amigos zeigte einem dann doch auf wieso man sich die Sonntage nicht entgehen lassen sollte. Für einmal zeigte man sich effizient, nicht vor dem Tor aber am Pitcher. Die zwei Niederlagen waren im Nu vergessen und die Enttäuschung in den Gesichtern musste rasch dem einten oder anderen Lacher Platz machen. En glatte Hufe ebe! Bis bald bei Schwedenschritten und hochstehendem Fussball!

In diesem Sinne:
See you soon pinkes Spieltagsdress!

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Autor: Y. C. aus R.
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