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08.01.2024

Erste Punkte im 2024

(#82) Am nassgrauen Sonntag konnte die Damenmannschaft endlich wieder punkten und ist damit ein Stückenchen näher am Ligaerhalt.
Erneut Runde in der Paul-Rheinhart-Halle in Weinfelden. Wir erinnern uns gerne, im Oktober 2023 waren wir schon mal da, und brachten 4 (!!!) Punkte ins Weinland zurück. Im Vergleich zur letzten Runde im Dez reisten auch wieder deutlich mehr Spielerinnen an: sechs Feldspielerinnen und zwei Goalies. Und noch nicht genug: ÜBERRASCHUNG – eine siebte (waaaas meehr als zwei Blöcke?) Feldspielerin reiste frühmorgens aus dem verschneiten Adelboden an. Die Motivation und Freude für den ersten Match war da, leider nicht die Konzentration. Gegen den Tabellenletzten, Floorball Thurgau, lagen wir innert Kürze im Hintertreffen und retteten noch ein 3:3 Unentschieden in die Pause. «So darf es nicht weitergehen» die Ansage des Trainers. Wir zeigten in der zweiten Hälfte, wenigstens einen Teil unseres Könnens und verwerteten kaltblütig einen Freistoss, obwohl niemand wusste weshalb der Schiri diesen pfiff. Jeeeiih, es reichte zum Sieg, 8:5 war der Endstand.
Nach einer (Baby-) Pause (anbei daaaaanke für die tolle Unterstützung aller Fabienne’s auf der Tribüne) traten wir zum zweiten Match an – gegen den Tabellenersten, Winterthur United. Wir spielten von Anfang an konzentriert, waren nahe am Gegner und führten sogar zwischenzeitlich mit 3:2. In der Pause stand es wie im ersten Match 3:3. Der Trainer zeigte sich diesmal zufrieden mit dem Pausenresultat und freute sich über die effiziente Chancenauswertung. «Weiter so», hiess es. Leider liessen unsere Kräfte und das Spielglück nach, obwohl wir wie die «Wildsauen» kämpften. Wir liessen uns auch nicht nach einem «Was-war-den-dass -Goal» (Goalie schlug den Ball zweimal in Extremis weg, von der Bank aus sah man danach nur noch Stöcke, Hände und andere Körperteile vor und in dem Goal – leider dann auch den Ball) entmutigen und trieben uns gegenseitig zu besserer Leistung an. Abschliessend müssen wir zugeben, dass die Winterthurerinnen wohl doch ein Stückchen besser waren und wir auch zufrieden sein dürfen, dass wir doch mindestens eine Hälfte mithalten konnten. 4:9 der Endstand. Danke unserer Frau im Goal, die ein paar unglaubliche Bälle abwehrte und danke ans ganze Tiiiim für euren Einsatz. Ihr habt euch euren Engel verdient, der nach Appenzeller schmeckt (Insaiiiiiiööör). Sau Sau Wildsau
Autor: #82
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